Die Broschüre für Hebammen, Frauenarztpraxen und Geburtshäuser

Möchtest du meine kleine Broschüre über die Geburtsfotografie anschauen? Klicke einfach auf das Foto.

Viel Spaß beim Stöbern. Und wenn du Fragen hast, schreib mir gerne. Ich freue mich auf dich.

Fragen und Antworten zu deiner Geburtsreportage

 

Hier habe ich einige Fragen aufgeschrieben, die dir bestimmt durch den Kopf gehen, wenn es um diesen intimen Bereich der Fotografie geht - die Geburtsreportage. Aber ich kann dir sagen, diese Fotos sind Erinnerungen, die unbezahlbar sind. Sie haben einen immensen Wert für dich persönlich und sind deswegen etwas ganz Besonderes. Fotos deiner Entbindung sind etwas persönliches, das zwischen dir und deinem Mann/Partner eine ganz besondere Verbindung zeigt.Ich spreche aus Erfahrung.

 

Was du vorher klären solltest?

Vor der Entbindung solltest du deine Hebamme und auch die gewünschte Geburtsklinik informieren, dass eine Fotografin bei der Geburt anwesend sein wird. Das ist wichtig, damit auch deine Geburtshelfer darauf vorbereitet sind und ihr Einverständnis geben können.
Diskretion und Rücksichtnahme sind während des gesamten Geburtsvorgangs für mich selbstverständlich und sehr wichtig. Während der Geburt geht es um dich, deine Familienangehörigen, Freunde und vor allem um dein Baby. Ich werde mich die meiste Zeit im Hintergrund aufhalten und so leise und unauffällig wie möglich sein.

 

Warum solltest du eine professionelle Fotografin engagieren?
Als Außenstehende kann ich Momente einfangen, die du als „in den Wehen liegende Mama“ wegen der Anstrengungen unter der Geburt nicht wahrnehmen wirst. Als professionelle Fotografin stelle ich sicher, dass die technischen Möglichkeiten voll ausgenutzt werden. Im Bereich Familienfotografie kenne ich mich mit schlechten Lichtverhältnissen und der digitalen Nachbearbeitung aus und bringe zum Shooting eine entsprechende Ausrüstung mit. Dein Mann, sowie alle weiteren Begleitpersonen, die dir bei deiner Entbindung zur Seite stehen, sind für dich und deine Unterstützung da. Ich entlaste euch und kümmere mich ausschließlich um das Fotografieren. Außerdem habe ich als „Fremde“ in dieser Situation einen ganz anderen professionellen Blick auf die Geburt.

 

Was bringe ich alles mit? Und was brauche ich?

Gar nicht so viel. Meinen Kamerarucksack mit allem, was ich benötige. Darin sind verschiedene Objektive und ein Aufsteckblitz (falls nötig). Den Blitz habe ich nur zur Sicherheit dabei, für Momente mit sehr wenig Licht. Vielleicht benötige ich einen Stuhl, auf den ich mich stellen kann, um die Perspektive zu ändern. 

 

Was fotografiere ich alles?

Wir sprechen im Vorfeld darüber, welche Fotos ihr euch oder du dir als werdende Mama für Fotos  wünscht. Auf deine Wünsche gehe ich natürlich absolut ein. Ansonsten halte ich mich dezent im Hintergrund und fange die Emotionen und wunderbaren Momente während deiner Entbindung ein. Meine Fotoreportage deiner Entbindung ist keine medizinische Dokumentation, es geht um Emotionen und darum, die schönen Momente und aufregenden Situationen festzuhalten. Medizinische Geräte oder die Arbeit der Hebammen sind nur im Zusammenhang mit deiner Entbindung zu sehen.  

 

Kaiserschnitt – was nun?

Leider ist es in den meisten Krankenhäusern nicht erlaubt während einer Operation, zu der ein Kaiserschnitt zählt, zu fotografieren. Was ich tun kann, ist trotzdem da zu sein und nach der Entbindung die ersten Momente festzuhalten.

 

Standby und danach!

Meine Standby-Zeit (Rufbereitschaft) beginnt etwa zwei Wochen vor dem errechneten Geburts-Termin. Den genauen Zeitpunkt besprechen wir vorher im Detail und gerne in Zusammenarbeit mit deiner Hebamme.

 

Wann sollst du mich rufen?

Wenn du dir sicher bist, dass es in der nächsten Zeit los geht oder deine Hebamme dir signalisiert, dass es jetzt nur noch wenige Stunden dauert, ist der Moment gekommen, an dem du mich anrufen solltest. Ich mache mich dann auf den Weg zu dir, begleite dich in der Phase der Wehen und bleibe bei dir, bis dein Baby geboren ist. Selbstverständlich bin ich auch anschließend noch da, um die ersten Stunden ebenfalls nicht zu verpassen.

 

Wann bekommst du die Bilder und wie viele?

Du bekommst die Fotos etwas eine Woche nach der Entwindung. Eine genaue Anzahl kann ich dir nicht nennen. Denn, so wie jede Geburt anderes ist, so ist auch die Anzahl der Fotos bei jeder Geburt anders. Es kommt immer etwas darauf an wie lange alles dauert. Sobald ich die ersten Fotos gesichtet habe, schicke ich dir gerne erste Fotos auf dein Handy.  

 

Werden deine Bilder veröffentlicht?

Ich veröffentliche niemals Fotos ohne dein Einverständnis! Du kannst gerne eine Einverständniserklärung unterschreiben und mir damit die Möglichkeit geben ausgewählte Fotos zeigen zu dürfen. Natürlich kannst du diese Entscheidung ganz in Ruhe treffen. Ich freue mich immer sehr, wenn ich Fotos zeigen darf. Auch, weil es für andere werdende Eltern schön ist vorher zu sehen wie ich arbeite und wie Geburtsfotos aussehen. 

 

Was passiert, wenn du dich doch anders entscheidest oder keine Fotos gemacht werden dürfen?

Ich handhabe das sehr menschlich. Ich habe Verständnis für deine Entscheidung. Und sollte deine Geburt anders verlaufen als dacht, dann warte ich, um vielleicht nachher doch noch Fotos machen zu können. Sollten gar keine Fotos entstehen, ist nur die Standby-Zeit (Bereitschaftszeit) zu zahlen.

 

In welchem Bereich arbeite ich?

Ich richte mich nach dir, wenn es darum geht wo du entbinden möchtest. Hausgeburt, Geburtshaus oder Krankenhaus. Der Geburtsort sollte in der näheren Umgebung von Marburg sein und nicht länger als eine Stunde Fahrtzeit entfernt liegen.

 

Hast du noch Fragen?

Wenn Du Fragen hast, die hier noch nicht beantwortet wurden, ruf mich bitte an.
Mobil: 0171-47 37 439, ich freue mich auf unser Gespräch. Oder schick mir deine Fragen an geburt@belichtbar.net und wir besprechen alles bei unserem ersten Treffen.

 

Ich freu mich auf dich