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Die Brautfrisur

Von Boho bis Klassisch. Eine Hochzeit im Sommer oder Winter, Frühling oder Herbst. Egal ob altmodisch oder trendy, zurückhaltend oder extravagant, erlaubt ist was gefällt.

 

Eine Braut sollte sich an ihrem schönsten Tag besonders wohlfühlen und deswegen ist es wichtig, dass die Hochzeitsfrisur der Braut zu ihrer Persönlichkeit, zu ihrem Typ und auch zum Kleid passt. Möglichkeiten gibt es wie Sand am Meer: vom klassischen Dutt, verspielten Locken, ganz und halb hochgesteckten Haaren. 

 

An einigen Trends kommen Bräute einfach nicht vorbei. Kunstvolle Hochsteckfrisuren mit Krönchen oder Diadem bezeichnen die Meisten wohl als klassische Brautfrisur. Doch die Zeiten ändern sich: Heute schreiten immer mehr Bräute mit offenen Haaren vor den Altar. Das sieht vor allem zu einem trägerlosen Brautkleid mit enger Korsage gut aus. Die offenen Haare verdecken keine Details des Kleides und können mit Perlen, Blumenkranz, geflochtenen Details oder einem Schleier zu einem besonderen Hingucker werden.  

 

Wem klassische Hochsteckfrisuren zu altmodisch oder offene Haare nicht festliche genug sind, der kann sich für eine halboffene Frisur entscheiden. Bei „Half up, Half down“ werden die Haare oberhalb der Ohren zusammengenommen, geflochten oder gesteckt, und mit Blumen oder einem Schleier ausgeschmückt. Diese Brautfrisur wirkt sehr elegant und edel. Auch Kate Middleton hat „Half up, Half down“ geheiratet.

 

Hochgesteckt ist klassisch schön

Hochsteckfrisuren sind klassisch, können aber auch sehr verspielt und elegant daherkommen. Sie sind keineswegs aus der Mode. Die elegante Variante passt sehr gut zu hochgeschossenen Brautkleidern mit Spitze und schönen Details. Eine schöne Halskette kommt ebenso gut zur Geltung wie die passenden Ohrringe.

Die Braut, die sich zwischen klassischer Hochsteckfrisur und offener Lockenpracht nicht entscheiden kann, fühlt sich sicher mit einem geflochtenen Zopf sehr wohl. Er zaubert Volumen ins Haar und wirkt sehr romantisch. Auch hier lassen sich mit Perlen, Blüten und Kämmen verspielte Highlights setzen. Das hochgeschlossene Brautkleid mit wenig Dekolleté passt fabelhaft dazu.  

 

Vintage-Style mit dem Bridal-Bob

Mit der Wassserwelle kommt Volumen in die Frisur. Das Deckhaar wird hochgesteckt, den letzten Pepp bekommt die Frisur durch kleine Perlen oder Blumen,die eingesteckt werden. Auch hier passt ein Schleier perfekt. Der Bridal-Bob ist wieder sehr angesagt, wellig, glänzend oder glatt, und am liebsten mit seitlicher Haarspange.

 

Der klassische Dutt

Auch in diesem Jahr ist der klassische Dutt bei den Brautfrisuren aktueller denn je, denn es ist die wohl flexibelste Brautfrisur. Der Knoten kann streng gebunden, locker im Nacken geknotet, aber auch seitlich getragen werden. Ein puristisch-schlichtes Bratkleid wird am besten durch elegantes Haar in Szene gesetzt. Der elegante Dutt bekommt noch eine größere Wirkung, wenn er mit edlen Haar-Accessoires oder einem Schleier verziert wird. 

 

Schleier und Bling-Bling

Der Schleicher ist das I-Tüpfelchen zu jedem Brautkleid. Geheimnisvoll, edel und eindeutig jedes Jahr das Lieblings-Accessoires der Braut. Nicht endlos lang, eher kurz darf er seit einigen Jahren sein. Der Friseur weiß am besten, wo welche Art von Schleicher befestigt werden muss. Tiefsitzend und eher schwer, das geht bei einer klassischen Hochsteckfrisur,  dünne Schleier kann der Friseur auch gut am Oberkopf befestigen. Hier ist eine Beratung beim Friseur wichtig. 

Haarspangen setzen eindrucksvolle Akzente und sind der Hingucker in jeder Brautfrisur. Also her mit dem Glamour. Die schönen Braut-Begleiter lassen Dich strahlen, ohne Dir die Show zu stehlen. Mein Tipp: „Aber Vorsicht – den Haarschmuck unbedingt mit dem restlichen Schmuck abstimmen, sonst wirkt es schnell überladen.“

 

Brautfrisur und Probe-Styling

Für das perfekte Styling sollte die Braut den Friseur ihres Vertrauens wählen und frühzeitig einen ersten Termin zum Probe-Styling vereinbaren. Sie sollte auf jeden Fall Fotos vom Brautkleid mitnehemen, um das Styling auf das Kleid abstimmen zu können. Am großen Tag sollte die Braut nichts dem Zufall überlassen. Deswegen rechtzeitig vorher einen Probetermin vereinbaren, um alle Wünsche berücksichtigen und eine typgerechte Frisur gestalten zu können. Und egal für welche Variante die Braut sich entscheidet – am Ende des Tages soll die Frisur auf den Hochzeitsbildern noch sitzen.

 


Kontakt:

 

Melanie Weiershäuser

35041 Marburg

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